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Bürgermeister Ralf Beßler besuchte neue Station in der LWL-Tagesklinik Plettenberg

Auch das Gebäude überzeugte.

Die neue Station der LWL-Klinik wurde erklärt. (Bild: lwl/Stadt Plettenberg)

Hier die Weitergabe einer Pressemitteilung der lwl-Tagesklinik:

Mit der Eröffnung einer neuen Station für Menschen ab 60 Jahren hat die LWLTagesklinik
Plettenberg ihr Angebot deutlich erweitert. Die Tagesklinik gehört zur LWL-Klinik Hemer,
Hans-Prinzhorn-Klinik. Plettenbergs Bürgermeister Ralf Beßler machte sich im März 2026 vor Ort ein Bild von
den neuen Räumlichkeiten und dem erweiterten Behandlungskonzept.
Im Rahmen eines Rundgangs stellten die behandelnden Ärztinnen und Ärzte gemeinsam mit dem
kaufmännischen Direktor, der LWL-Klinik Hemer, Prof. Dr. Jens Bothe, die neue Station vor. „Nach
der langen Planungsphase freuen wir uns sehr, dass wir die psychiatrische Versorgung in Plettenberg
nun auch gezielt für Menschen ab 60 Jahren erweitern können“, so Bothe.
Chefärztin Elke Koling betonte die besondere Bedeutung des Angebots für die Region: „Gerade
weil es in Plettenberg keinen niedergelassenen Psychiater gibt, ist eine verlässliche, wohnortnahe
Anlaufstelle für schwer erkrankte Menschen umso wichtiger.“
Bürgermeister Beßler zeigte großes Interesse an den Herausforderungen der psychiatrischen Versorgung
und suchte den Austausch mit den Fachkräften vor Ort.
Die Tagesklinik ist eine verlässliche Anlaufstelle für Menschen mit psychischen Erkrankungen. Sie
arbeitet eng mit der LWL-Klinik Hemer, Hans-Prinzhorn-Klinik, zusammen und kann bei Bedarf
auch eine stationäre Weiterbehandlung sicherstellen. Aktuell übernehmen insbesondere Hausärztinnen
und Hausärzte eine wichtige Rolle in der Versorgung, häufig ergänzt durch zusätzliche fachliche
Expertise.
Gleichzeitig sprach sich Bürgermeister Beßler dafür aus, die medizinische Infrastruktur vor Ort
weiterzuentwickeln: Ziel sei es, langfristig auch mehr niedergelassene Fachärztinnen und -ärzte für
Plettenberg zu gewinnen, um die Versorgungssituation weiter zu verbessern.
Auch die bauliche Umsetzung der neuen Station fand großen Anklang. Das Gebäude überzeugte
bei der Führung durch seine moderne und ansprechende Gestaltung. Die hellen und freundlich gestalteten
Räume hinterließen einen positiven Eindruck.
Während seines Besuchs zeigte sich Bürgermeister Beßler gewohnt bürgernah und nahm sich Zeit
für Gespräche mit Mitarbeitenden.