Pensionistenverband Bludenz vom 19. bis 22. September auf Erkundungstour

Die Idee, neuen Schwung in die Städtepartnerschaften zu bringen hatte Bürgermeister Ulrich Schulte von Anfang an. Seitdem haben unterschiedliche Aktionen dazu geführt, dass ein reger Austausch entstanden ist und Freundschaften gepflegt werden.
Ein weiterer Schritt und ein Höhepunkt in 2017 ist der „Vereinsausflug Sauerland“ im September. Der Pensionistenverband Bludenz hat in Zusammenarbeit mit der Stadt Plettenberg ein tolles Erlebnisprogramm erstellt und so werden die Bludenzer Bürgerinnen und Bürger Plettenberg und Nordrheinwestfalen zwischen dem 19. und dem 22. September bereisen.

An vier Tagen wird den Gästen aus der Partnerstadt, die im Hanse Hotel Attendorn nächtigen, ein Feuerwerk an Eindrücken geboten. Neben dem Erlebniszoo in Gelsenkirchen, in dem es gänzlich fremde Welten zu entdecken gibt, stehen der Kölner Dom und das „Centro Oberhausen“ auf dem Programm.

Die pure Natur genießen wird die Gruppe aus Bludenz am Biggesee. Vom Schiff aus ist der Blick noch einmal ein anderer- auf die Wälder, die Berge und auf das glitzernde Farbspiel des Wassers. In Kombination mit einem köstlichen Mittagessen können Männer und Frauen hier die Seele baumeln lassen.

Bludenz trifft natürlich auch auf Plettenberg direkt: ein gemeinsames Abendessen am zweiten Tag im Gasthof Zur Post in Ohle wird interessierte Menschen zusammenbringen.
Am dritten Reisetag wird die Vier-Täler-Stadt selbst erforscht. „Ich werde unsere Gäste begrüßen und während der geplanten Stadtführung bekommt Plettenberg für die Reisegruppe ein sehr individuelles und interessantes Gesicht“, freut sich Bürgermeister Ulrich Schulte schon jetzt. Der Tag wird später mit einem „Märkischen Abend“ einen vergnüglichen und ausgelassenen Abschluss finden.

Das komplette Ausflugs- und Erlebnisprogramm finden Sie hier.


15.05.2017

Lesung mit dem jungen Bludenzer Autor ein voller Erfolg

Zufriedene Mienen nach erfolgreicher Lesung
Dr. Erwin Kositz und Christoph Linher an der Lenne
Auf der Fischbauchträgerbogenbrücke

Die Lesung des Autoren Christoph Linher aus Bludenz war am Freitag ein voller Erfolg. Es dauerte nicht lange, da waren alle Plätze in der Plettenberger Stadtbücherei besetzt.
Im Rahmen der Städtepartnerschaft waren auch Bürgermeister Ulrich Schulte und Mitarbeiter Matthias Steinhoff, sowie die Auszubildende der Stadt Plettenberg, Katja Gerecht, ganz Ohr, als Linher aus seinem ausgezeichneten Buch „Farn“ vortrug.

Der 1983 in Bludenz geborene Autor gab dem Publikum das Gefühl, einem Hörbuch mit charmantem Dialekt zu lauschen.

Plettenbergs Bürgermeister Ulrich Schulte hat sich auf die Fahnen geschrieben, die langjährigen Städtepartnerschaften mit Bludenz und Schleusingen neu zu beleben. „Das machen wir und da sind wir nun mittendrin“, merkte er am Freitag begeistert an.

Christoph Linher wurde von seinem Onkel Dr. Erwin Kositz, Stadtamtsdirektor der Stadt Bludenz, begleitet.

Natürlich stand am Wochenende für den Besuch auch das Kennenlernen des Plettenberger Umlandes auf dem Programm. Die Voralberger zeigten sich begeistert von der neuen Lennepromenade am Kilian-Kirchhoff-Damm, die mittlerweile häufig liebevoll „Plettenberger Waterkant“ genannt wird. Auch die Fischbauchträgerbogenbrücke und das AquaMagis wurden besichtigt.

Auf Dr. Erwin Kositz wartete noch ein besonderes Highlight. Als bekennender Schalkefan hatte er über seinen langjährigen Sauerländer Freund Uwe Osowski Karten für das Bundesligaspiel Schalke gegen Hamburg in der Veltins-Arena ergattert. Der Borussia Dortmund Anhänger Linher nahm das mit einem Schmunzeln zur Kenntnis und trug die Begegnung auf Schalke mit Fassung. Der Abend fand im Restaurant "Zur Post" in Ohle seinen Ausklang. Am Sonntag reisten die Bludenzer Gäste ab.

Schon jetzt ist klar, dass im nächsten Jahr die Lesung einer Plettenberger Autorin oder eines Plettenberger Autors in Bludenz stattfinden wird. Damit steht die Städtepartnerschaft nicht nur unter dem Stern der Verwaltung, sondern bekommt zudem eine neue und spannende kulturelle Prägung.


12.05.2017

Farn - Eine Erzählung aus dem Off

Farn - Eine Erzählung aus dem Off
Farn - Eine Erzählung aus dem Off

Im Rahmen der Städtepartnerschaft zwischen Plettenberg und Bludenz liest der Autor Christoph Linher in der Stadtbücherei. 

Der 1983 in Bludenz geborene Schriftsteller wird am Freitag, 12. Mai 2017 ab 19.30 Uhr zu Gast sein. Die Lesung bietet die Möglichkeit einer literarischen Begegnung und eines kulturellen Austausches mit der österreichischen Partnerstadt. 

Christoph Linher wurde für sein Buch „Farn“ mit dem „Vorarlberger Literaturpreis“ ausgezeichnet. Der Schriftsteller nimmt die Leser dabei mit auf eine Reise in das Leben seines Protagonisten: der Ich-Erzähler befindet sich in einer schwierigen Situation. Auf einen Unfall folgen Hausarrest und Fußfessel. Nach verbüßter Strafe hält er den Arrest freiwillig aufrecht und verliert sich gänzlich in der selbst gewählten Einsamkeit.

Nach der Lesung besteht die Möglichkeit,  in angenehmer Atmosphäre, bei einem kleinen Imbiss und Getränken mit dem Bludenzer Autoren ins Gespräch zu kommen. 

Eintrittskarten zu diesem Abend sind ab Samstag, dem 22. April 2017 in der Stadtbücherei zum Preis von 5,00 Euro erhältlich. 

Diese können gern auch telefonisch unter der Rufnummer 02391/939953 reserviert werden.


08.05.2017

Baubetriebshöfler beleben den Bludenzer Frühjahrsmarkt

Plettenberg-Stand im Jahr 2016
Dirk, Peter, Uli, Franz und Raphael

Die Farben der Stadt Plettenberg sind beim Frühjahrsmarkt in Bludenz schon lange nicht mehr wegzudenken. Eine Abordnung des städtischen Baubetriebshofes machte sich vor kurzem auf den Weg in die Berge. Mit einem Bus der Organisation „Strahlemännchen“ fuhren Dirk Gehle, Franz Wiesemann-Hesse, Wolfgang Gärtner, Marcel Gering und Raphael Spreemann los, um bei bestem Wetter in der Partnerstadt anzukommen.

Während des Frühjahrsmarkt bot das Team Sauerländer Spezialitäten an- Dosen mit Dicken Sauerländern standen auch im Regal zum Verkauf.

Fast 100 der bekannten blauen Konserven gingen über die Standtheke. Die Dinkeltierchen des Vereins Strahlemännchen wechselten ebenfalls schnell die Besitzer. Durch den Verkauf in Bludenz und einer Spendensammlung bei Plettenberger Firmen konnte das Team dem Verein, der sich für krebskranke Kinder engagiert und Herzenswünsche erfüllt, einen Scheck über 2768 Euro übergeben. „Das ist natürlich ein schönes Ergebnis für einen guten Zweck“, freute sich Raphael Spreemann.

Im Herbst werden die Bludenzer Freunde dann während der Plettenberger Woche mit ihrem Stand präsent sein und ihrerseits österreichische Spezialitäten anbieten.


20.03.2017

Wieder Schwung in den "Laden" gebracht!

Ausflug der Plettenberger Gäste zum Bahnhof Rennsteig (717m ü. NN), an dem der DampfBahn-Verein mittlerer Rennsteig e.V. in der Saison regelmäßig mit historischen Schienenfahrzeugen Halt macht.
Am Bahnhof Rennsteig
Auf der Bertholdsburg, dem Wahrzeichen der Stadt Schleusingen, in dem unter anderem das Naturhistorische Museum untergebracht ist.

Gespannt lauschten am Freitag gut 30 Zuhörerinnen und Zuhörer den blumigen Worten Walter Stahlschmidts. Der Plettenberger Altbürgermeister gab sich die Ehre in Schleusingen und unterstützte so aktiv das Ziel, die Städtepartnerschaft zwischen Plettenberg und der Stadt am Südhang des Thüringer Waldes neu zu beleben.

Unter dem Titel "Wir erzählen uns aus unserem Leben" ließ Stahlschmidt Teile der Geschichte Plettenbergs vorüberziehen und erwähnte neben der Urkunde des "Klosters Grafschaft" aus dem Jahre 1072 und der erstmaligen Erwähnung der Ortslage "Heslipho" auch die Ereignisse der nahen Vergangenheit in der Vier-Täler-Stadt.
Schaurig schilderte er gar den prägenden Stadtbrand von 1725 – dieser hatte große Teile der Innenstadt und wichtige Gebäude zerstört.
Dem faktenreichen Abend im Versammlungsraum des alten Feuerwehrgerätehauses an der Klosterstraße in Schleusingen hatte auch der Bürgermeister unserer Partnerstadt, Klaus Brodführer, viel Wissenswertes hinzuzufügen. Weitere Informationen erhalten Sie im Onlineartikel des Online-Magazins "inSüdthüringen.de".

Am Samstag freute sich der Plettenberger Besuch auf den abschließenden Stadtrundgang mit Besichtigung der Bertholdsburg und stellte beim Treffen mit dem Geschäftsführer der Rennsteig-Bahn am Bahnhof Rennsteig "Gleis 1" interessierte Fragen.
Alt-Bürgermeister Walter Stahlschmidt verfolgte mit seinem Engagement und dem Besuch in Schleusingen das Ziel, wieder Schwung in den etwas eingestaubten Laden "Städtepartnerschaft" zu bringen. Der erste Termin dieser Mission ist mehr als geglückt. Das gegenseitige Kennenlernen und Auffrischen alter Beziehungen funktionierte am Wochenende ganz hervorragend.


13.03.2017

Altbürgermeister Stahlschmidt referiert in Schleusingen

Aus seinem und dem Leben der Plettenberger berichtet Walter Stahlschmidt am 17. März.
Plakat zur Veranstaltung

Dass man die Städtepartnerschaft mit Schleusingen in Schwung bringen wird, darüber waren sich die Damen und Herren der entsprechenden Verwaltungsstellen in Schleusingen und Plettenberg schon im vergangenen Jahr einig.

Dabei soll es nicht nur um die Schönheit der Natur und um feucht-fröhliche Feierlichkeiten gehen – das versteht sich von selbst.
Geschichten, Persönlichkeiten und Anekdoten sollen vielmehr im Mittelpunkt des neuen Kennenlernens stehen.
Den ersten Schritt macht nun Plettenberg.
Einen Schritt in Richtung Schleusingen.
Dort wird am Freitag, den 17. März 2017, um 19 Uhr im Versammlungsraum des alten Feuerwehrgerätehauses  an der Klosterstraße Plettenbergs Alt-Bürgermeister Walter Stahlschmidt aus dem Nähkästchen plaudern.
In einem freien Vortrag wir das ehemalige Stadtoberhaupt über die Geschichte Plettenbergs bis 1945 sprechen, die politische und wirtschaftliche Entwicklung von 1945 bis 1990 betrachten und den Verlauf der Städtepartnerschaft in Augenschein nehmen.

Natürlich spielt die Beleuchtung der Zeit, als Deutschland getrennt war, eine besondere Rolle.
Schleusinger Bürgerinnen und Bürger hatten zu dem Zeitpunkt eine andere Lebenswelt, als die Plettenberger Bevölkerung. Erwünschte Diskussionen und der Austausch miteinander werden auch diesen Aspekt im März in Schleusingen deutlicher machen.
Die Zuhörerinnen und Zuhörer können sich sicher sein, dass es sich nicht um einen trockenen Vortrag handelt, sondern dass Walter Stahlschmidt mit persönlichen Anmerkungen und mit viel Humor den Abend gestalten wird.

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