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Während des Toleranzmarsches
Nach dem Toleranzmarsch vor dem Übergangsheim

Leitbild "Wir sind Plettenberg" - vielfältiges Ehrenamt

Was bedeutet "ehrenamtliches Engagement"?

Leitbild "Wir sind Plettenberg"

  • Wir sind eine attraktive Stadt.
  • Wir sind familienfreundlich.
  • Wir sind wirtschaftsfreundlich.
  • Wir legen Wert auf unsere Kinder und Jugendliche.
  • Wir bieten eine gute Lebensqualität für Jung und Alt.
  • Wir verpflichten uns zur Förderung der Integration und zur Gleichbehandlung aller Einwohnerinnen und Einwohner.
  • Wir nehmen Bürgerbeteiligung ernst und fördern das Ehrenamt. 
  • Wir verpflichten uns zur Fortentwicklung unserer Stadt.

Dieses Leitbild, das der Rat der Stadt Plettenberg auf Vorschlag des Lenkungskreises Demographischer Wandel im November 2007 beschlossen hat, zeigt ganz deutlich den Willen von Politik und Verwaltung, unter anderem das Ehrenamt zu fördern.

Wobei es die Tradition der Ehrenamtsförderung natürlich nicht erst seit 2007 gibt! So wurde bereits 1999 die Freiwilligenzentrale des Diakonischen Werkes des Kirchenkreise Lüdenscheid-Plettenberg eröffnet. Zunächst als Vermittlungsstelle gedacht, entwickelte sich die Freiwilligenzentrale unter der Leitung von Heike Schaefer zur Zentrale für Initiierung, Aufbau und Begleitung von Projekten, festen Angeboten und Veranstaltungen und Ansprechstelle für alle Fragen rund um das Ehrenamt. Ein Sozialzentrum „Halle für alle“ mit Tafel, Café, Kleiderkammer usw. wurde aufgebaut, auch ein Stadtteiltreff. Das Projekt „Wohl zu Hause“ ermöglicht älteren Menschen einen möglichst langen Verbleib in der eigenen Wohnung und findet überregional Beachtung. Über die Freiwilligenzentrale werden die Ehrenamtlichen professionell begleitet und geschult. Für die Übernahme der kommunalen Aufgabe „Engagementförderung“ erhält sie Zuschüsse von der Stadt Plettenberg.  

Ein Kernsatz des vom Rat im November 2007 beschlossenen Leitbildes lautet: „Wir nehmen Bürgerbeteiligung ernst und fördern das Ehrenamt.“

Neben anderen Maßnahmen war die Einführung der Ehrenamtskarte gemeinsam mit allen Städten im Märkischen Kreis ab 2010 ein logischer Schritt zur Förderung des Freiwilligenengagements.

Viele Ehrenamtliche engagieren sich sozial, nicht nur bei der Freiwilligenzentrale, sondern auch bei der Seniorenvertretung, bei den Grünen Damen im Krankenhaus, bei sozialen Organisationen, bei der Notfallseelsorge und vielem mehr.

Kulturelles Engagement ist ebenfalls möglich. Beispielsweise als Lesepatin in der Stadtbücherei, als Stadt- oder Grubenführerin über das Stadtarchiv und bei allen kulturtreibenden Vereinen. Natürlich kann man sich zudem in vielen anderen Bereichen engagieren. Hier alles aufzuzählen ist aufgrund der Vielfältigkeit kaum möglich. 

Der seit 2008 stattfindende Generationen- und Familientag, zu dem die Stadtverwaltung mit vielen KooperationspartnerInnen immer wieder einlädt, gibt einen guten Überblick über das Spektrum aller Möglichkeiten.

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