Fischbauchbogenträgerbrücke in Böddinghausen
Oestertalsperre
Wickmerth
Begegnungsverkehr zweier Loks
Begegnungsverkehr zweier Loks

Der Verein Märkische Museums-Eisenbahn (MME) hält seit mehr als zwei Jahrzehnten mit großem Engagement die Erinnerung an eine wichtige, aber längst vergangene Epoche der Verkehrsgeschichte wach. Mit dem Aufbau einer Museumsbahn werden die typischen Besonderheiten einer Schmalspurbahn im Sauerland aufgezeigt. Dabei kommen auch originalgetreue Fahrzeuge bestimmter Unternehmen (unter anderem KAE, PKB und HKB) zum Einsatz und typische Betriebsformen auf 1000 mm Spur werden vorgeführt.

Zwischen April und Oktober eines jeden Betriebsjahres rollen dann die Züge der “Sauerländer Kleinbahn” gemütlich durch die Landschaft des Elsetals und vermitteln den Besuchern das Reisegefühl vergangener Jahrzehnte.

Zum aktuellen Fahrplan geht´s hier: http://www.sauerlaender-kleinbahn.de/fahrplan/

Und was sonst noch so alles am Bahnhof in Herscheid-Hüinghausen los ist, erfahren Sie hier: http://www.sauerlaender-kleinbahn.de/

Bild der Burg Altena
Bild der Burg Altena

Nur gut 35 Minuten von Plettenberg entfernt, hoch über der alten Drahtzieherstadt Altena an der Lenne liegt eine der schönsten Höhenburgen Deutschlands. Der ab dem 12. Jahrhundert errichtete Wehrbau lässt das Herz jedes Ritter- und Burgenromantikers höher schlagen.

Internationale Bekanntheit erlangte die Burg Altena durch die erste ständige Jugendherberge der Welt, die hier 1914 eingeweiht wurde. Als Museum Weltjugendherberge ist sie noch im Originalzustand erhalten und zu besichtigen. 

Das Museum der Grafschaft Mark ist d Hauptmuseum auf der Burg. Die Ausstellung schlägt einen Spannungsbogen von der geologischen Frühgeschichte über das Mittelalter, die Frühe Neuzeit und das Industriezeitalter bis in die Gegenwart. 

Üppige Inszenierungen auf der Burg lassen die Besucher teilhaben an den Kämpfen, Jagden und Tafelfreuden der Ritter und Adeligen, sie erfahren viel über das Leben der Bauern und Handwerker.

Und wenn Sie schon dort sind, dann lassen sie sich nicht das Deutsche Drahtmuseum entgehen! Es liegt ganz in der Nähe der Burg.

Alles Weitere erfahren Sie hier: http://www.maerkischer-kreis.de/kultur-freizeit/burg-altena/index.php

Das Drahtmuseum in Altena
Das Drahtmuseum in Altena

Nur gut 300 Meter unterhalb der Burg Altena liegt das Deutsche Drahtmuseum. Altena und deutsches Drahtmuseum, wie geht das zusammen? Bestens, denn Altena ist seit dem Mittelalter Zentrum des deutschen Drahtgewerbes und seit ein paar Jahrzehnten auch Sitz des deutschen Drahtmuseums.

Draht, was ist das schon? Was soll damit schon los sein? Recht unscheinbar kommt dieser Werkstoff "Draht" daher, aber seine Bedeutung für den technischen Fortschritt sollte man nicht unterschätzen. "Zivilisation ohne Draht?", so fragt das Museum und seine Antwort lautet: "Undenkbar!" und erzählt unter dem Motto "Vom Kettenhemd zum Supraleiter" mit Hilfe einer zeitgemäßen, abwechslungsreichen Präsentation, spannenden Objekten und Experimenten die Technikgeschichte des Drahtes ebenso wie seine Sozial-, Wirtschafts- und Kulturgeschichte.

Wie wird Draht hergestellt, unter welchen Bedingungen arbeiteten die Drahtzieher, was kann Draht, zu welchen Produkten wird er weiterverarbeitet, wie sehen zukünftige Einsatzgebiete von Draht aus, wie gehen wir in der Sprache mit Draht um, was machen Künstler mit Draht?

Das Deutsche Drahtmuseum bietet an jedem ersten Sonntag im Monat kostenlose Führungen an. Die Besucher können sich um 11.00, um 14.00 und um 16.00 Uhr in die spannende Welt des Drahtes einführen lassen. Die Teilnahme an den Führungen ist kostenlos, bezahlt werden muss nur der Museumseintritt.

Alles Weitere erfahren Sie hier: http://www.maerkischer-kreis.de/kultur-freizeit/deutsches-drahtmuseum/index.php

Luftaufnahme von der Luisenhütte in Balve
Luftaufnahme von der Luisenhütte in Balve

Nun knapp 30 Minuten von Plettenberg entfernt liegt sie, die Luisenhütte in Balve-Wocklum. Seit 1950 ist sie schon für für die Öffentlichkeit zugänglich. Die Hütte ist ein technisches Kulturdenkmal von nationaler Bedeutung. In den Jahren zwischen 2004 bis 2006 wurde sie liebevoll restauriert und zu einem modernen, besucherorientierten Erlebnismuseum des Märkischen Kreises umgestaltet. In anschaulicher Form und unter Einbeziehung aller Sinne zeigt das Museum, wie in der Luisenhütte Eisen hergestellt und zu Gussprodukten weiterverarbeitet wurde. Wer eine Hüttenschicht "erleben" will, der sollte einen Besuch der Luisenhütte fest einplanen.


Alles Weitere zur Luisenhütte und was Sie sonst noch so alles auf dem Hüttengelände erleben können, erfahren Sie hier: http://www.maerkischer-kreis.de/kultur-freizeit/luisenhuette/das-museum.php

Gebäude Wendener Hütte
Gebäude Wendener Hütte

Gut 45 Minuten von Plettenberg entfernt liegt die Wendener Hütte. Sie ist als altes Hütten- und Hammerwerk ein technisches Kulturdenkmal aus der Frühzeit der Industrialisierung. Die Anlage befindet sich in der Gemeinde Wenden. Das Denkmal besteht aus sieben Gebäuden: dem Wohnhaus, dem ehemaligen Pferdestall, der Remise, dem Möllerboden, der Gießhalle mit Hochofen, dem Dampfkesselhaus, dem Rohstoffmagazin und dem Hammerwerk. Mit dem Besuch der Wendener Hütte kann  gleichzeitig auch ein Besuch des Museums zur Geschichte des Eisens verbunden werden. 

Alles Weitere können Sie hier erfahren: http://www.wendener-huette.de/

Die Fabrikanlage Maste-Barendorf
Die Fabrikanlage Maste-Barendorf

Eine der bedeutendsten, noch erhaltenen Industrieansiedlung im Märkischen Kreis ist die Fabrikanlage Maste-Barendorf. Sie stammt aus dem 19. Jahrhundert und steht seit 1983 unter Denkmalschutz. Bis auf geringe Teile ist die historische Bausubstanz der zehn teilweise aneinander gebauten Fachwerkhäuser noch vorhanden und in der Substanz weitgehend unverändert. Ab 1985 begann der Aufbau des Museums- und Künstlerdorfes, das nun unter der Bezeichnung "Historische Fabrikanlage Maste-Barendorf" firmiert. Thematischer Schwerpunkt des Museums ist die Nadelherstellung. So wurde 1987 ein Nadelmuseum eingerichtet, in dem ein Einblick in die für Iserlohn früher bedeutsame industrielle Herstellung von  Nadeln gegeben wird. Neben Gegenständen aus dem Nadlergewerbe ist der Maschinenpark einer Haarnadelfabrik ausgestellt. In der Gelbgießerei wird der Guss von Messingteilen vorgeführt. Es finden jährlich mehrere Vorführungen statt.

Alles Weitere zur historischen Fabrikanlage und den Aktionen auf dem Museumsgelände erfahren Sie hier: http://www.iserlohn.de/kultur/museen/historische-fabrikanlage-maste-barendorf.html

Eingang in die Phänomenta in Lüdenscheid
Außenansicht des Phänomentagebäudes

In knapp 30 Minuten haben Sie sie mit dem Auto erreicht: Die PHÄNOMENTA Lüdenscheid. Sie ist wirklich phänomenal, die Phänomenta, das Science Center in Nordrhein-Westfalen.

Was bietet dieses moderne Museum mit seiner interaktiven Ausstellung seinen Besucherinnen und Besuchern? Auf den Punkt gebracht: Physik zum Anfassen und zwar an 130 Stationen (!) mit Experimenten zum Ausprobieren, Nachdenken und Spaßhaben. "Was von Physikern bereits erforscht wurde, kann", so das Museum, " in der PHÄNOMENTA noch einmal praktisch nachvollzogen werden". Bislang haben  fast 1 Millionen Menschen die Phänomenta besucht und haben die Welt der Wissenschaft hautnahe erlebt. Wenn auch Sie einen Ausflug in die Welt der Wissenschaft machen wollen und die Faszination von Physik und Technik bei Experimenten zum Mitmachen erleben wollen, sollten Sie sich die Phänomenta nicht entgehen lassen.   

Alles Weitere zur Phänomenta erfahren Sie hier: http://www.phaenomenta.de/luedenscheid/

... den Geschichtsmuseen der Nachbarstädte

Das Geschichtsmuseum in Lüdenscheid
Das Bahnhofsgebäude in Werdohl

Interessantes und spannende Einblicke in die Geschichte der Region und ihrer Städte bieten auch die Geschichtsmuseen der Nachbarstädte von Plettenberg: 

Geschichtsmuseum der Stadt Lüdenscheid
http://www.luedenscheid.de/luedenscheid_erleben/bildung_und_kultur/museen/sp_auto_655.php

Stadtmuseum Werdohl
http://www.werdohl.de/Stadtmuseum.294.0.html

Sauerlandmuseum Attendorn
http://www.suedsauerlandmuseum.de/

Brauerei, Brennerei, Bürgermeisteramt und Brückenwaage
Brauerei, Brennerei, Bürgermeisteramt und Brückenwaage

Es ist das einzige Museum in Europa, das sich ausschließlich der Geschichte von Handwerk und Technik widmet. Und es liegt nur knapp 40 Autominuten von Plettenberg entfernt. Das Freilichtmuseum in Hagen.

Das Museum zeigt Momente der Handwerks- und Technikgeschichte Westfalens und Lippes vom ausgehenden 18. bis ins 20. Jahrhundert.  

In zahlreichen Werkstätten sind historische Arbeitstechniken erlebbar. Das Schmieden von Nägeln oder Sensen, das Rollen von Zigarren, das Pressen von Öl, das Schnitzen von Löffeln oder das Schlägen von Seilen, all´ das wird nicht nur erklärt, sondern in den Werkstätten anschaulich gezeigt. in Vergessenheit geratene oder auch unbekannte Techniken und Arbeitsbedingungen werden begreifbar.

Es ist ein lebendiges Museum, das Sie im weitläufigen und landschaftlich reizvollen Mäckingerbachtal nicht nur sehen, sondern erleben können. Es bietet sich an, für den Museumsbesuch ausreichend Zeit einzuplanen.   

Die Museumssaison startet am 1. April und endet am 31. Oktober.  

Alles Weitere erfahren Sie hier: http://www.lwl.org/LWL/Kultur/LWL-Freilichtmuseum_Hagen/Das_Museum/

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