Rathausinnenhof

Vorhabenliste

Hier finden Sie alle Vorhaben der Stadt Plettenberg, für die eine Bürgerbeteiligung angedacht ist oder die für ein Bürgerforum vorgeschlagen wurden.

Bolzplatz versus Parken am Bahnhof

Aus­zug Pro­to­koll Ju­gend­hil­fe­aus­schus­ses vom 06.03.2018:

"Vor der Sit­zung fand ab 16.30 Uhr eine Orts­be­sich­ti­gung am Kin­der­spiel- und Bolz­platz in der Brauck­stra­ße in Ei­ring­hau­sen statt. Die zahl­reich ver­tre­te­nen An­woh­nerinnen und An­woh­ner mach­ten bei die­ser Ge­le­gen­heit deut­lich, mit der Schlie­ßung oder Ver­klei­ne­rung der An­la­gen für Kin­der und Ju­gend­li­che zu Guns­ten von Park­plät­zen nicht ein­ver­stan­den zu sein. So­wohl Spiel- und Bolz­platz seien re­gel­mä­ßig gut fre­quen­tiert, zudem fehl­ten al­ter­na­ti­ve Spiel- und Auf­ent­halts­mög­lich­kei­ten im Orts­teil. Hinzu komme eine re­gel­mä­ßi­ge Nut­zung der Flä­chen durch die Kin­der­ta­ges­ein­rich­tun­gen vor Ort. Einen Man­gel an Park­plät­zen gebe es in Ei­ring­hau­sen auf­grund der Mög­lich­kei­ten in der Bred­de eben­falls nicht.
Der Aus­schuss­vor­sit­zen­de be­dank­te sich bei den An­woh­ne­rin­nen und An­woh­nern für die en­ga­gier­te Be­tei­li­gung und ver­sprach, die Ar­gu­men­te in der spä­te­ren Be­ra­tung zu be­rück­sich­ti­gen."

"Be­züg­lich der Si­tua­ti­on in Ei­ring­hau­sen be­stand im Aus­schuss Ei­nig­keit, dass Spiel- und Bolz­platz auf­grund der bei der Be­rei­sung vor­ge­brach­ten Ar­gu­men­te zu er­hal­ten seien. Herr Staat regte zudem eine re­gel­mä­ßi­ge Zäh­lung der Nut­zung von Spiel- und Bolz­platz an, um die tat­säch­li­che Fre­quen­tie­rung der An­la­gen zu prü­fen. Herr Rott­mann emp­fahl eine Stei­ge­rung der At­trak­ti­vi­tät der vor­han­de­nen Ein­rich­tun­gen. Die Mit­glie­der des Ju­gend­hil­fe­aus­schus­ses spra­chen sich ein­stim­mig für den Er­halt von Spiel- und Bolz­platz in Ei­ring­hau­sen aus und be­auf­trag­ten die Ver­wal­tung mit der re­gel­mä­ßi­gen Zäh­lung der Nut­zung."

 

Aus­zug Pro­to­koll Pla­nungs- und Um­welt­aus­schuss vom 14.02.2018:

"StA Scha­de er­läu­ter­te noch ein­mal münd­lich den ge­plan­ten Umbau des ZOB in Ei­ring­hau­sen und in Ver­bin­dung damit die zur Dis­kus­si­on ste­hen­de Park­raum­si­tua­ti­on. Mit dem Weg­fall von der­zeit 25 Stell­plät­zen auf der zu be­bau­en­den Flä­che des ehe­ma­li­gen Schütz-Ge­län­des sei zu ent­schei­den, ob zu­nächst ab­ge­war­tet oder dies durch An­le­gung von ca. 24 neuen Stell­plät­zen auf dem Bolz­platz an der hin­te­ren Brauck­stra­ße kom­pen­siert wer­den solle.
Aus­schuss­mit­glied Rein­hold be­fand die vor­ge­schla­ge­nen Maß­nah­men gut und nach­voll­zieh­bar unter der Vor­aus­set­zung, dass der Bolz­platz tat­säch­lich nicht mehr ge­nutzt werde. Auch die in die­sem Be­reich be­find­li­che Tisch­ten­nis­plat­te könn­te auf das Bou­le­feld nahe dem Bahn­hof ver­legt wer­den, wobei noch die Auf­stel­lung einer ent­spre­chen­den Er­klär­ta­fel sinn­voll sei.
Für die CDU-Frak­ti­on be­grü­ß­te Rats­herr Hil­lert die Maß­nah­men als po­si­tiv für den Orts­teil Ei­ring­hau­sen unter Hin­weis auf das von Rats­frau Lang­ham­mer be­an­trag­te  Park­raum­kon­zept. So­weit Park­raum ent­fal­le, müsse die­ser an an­de­rer Stel­le neu ge­schaf­fen wer­den. Auch mit der Ver­le­gung der Tisch­ten­nis­plat­te Rich­tung Bou­le­feld sei man ein­ver­stan­den; wegen der Er­satz­be­schaf­fung für ent­fal­le­ne Stell­plät­ze soll­te noch mit den Ei­gen­tü­mern des Con­tai­ner­plat­zes ge­spro­chen wer­den. Auch der von der Ver­wal­tung avi­sier­ten neuen Be­schil­de­rung im Bahn­hofs­um­feld werde zu­ge­stimmt. Letzt­end­lich müsse sich der Jun­gend­hil­fe­aus­schuss mit der Spiel­platz­si­tua­ti­on be­schäf­ti­gen.
Aus­schuss­mit­glied M. Schul­te er­klär­te für die FDP-Frak­ti­on, dem Vor­schlag nicht fol­gen zu wol­len: viel­mehr solle in Etap­pen ver­sucht wer­den, zu­nächst die Tisch­ten­nis­plat­te auf das Boule-Feld zu ver­set­zen, wo­durch ca. 10 Park­plät­ze ge­won­nen wer­den könn­ten. Spä­ter soll­ten die Ei­gen­tü­mer des Con­tai­ner­plat­zes wegen Er­satz­stell­plät­zen kon­tak­tiert wer­den, um erst da­nach zu über­le­gen, falls die Park­flä­chen nicht aus­reich­ten, den Bolz- und Spiel­platz auf­zu­ge­ben.
Diese Stand­ort­not­wen­dig­keit sah Rats­herr Hil­lert nicht, zumal es zwei gut an­ge­nom­me­ne Spiel­platz­flä­chen Am Fried­hof und an der Hal­len­schu­le gebe. Auch Aus­schuss­vor­sit­zen­der K. Ising er­klär­te, der Bolz­platz werde kaum und der zudem noch un­güns­tig ge­le­ge­ne Spiel­platz vor allem durch Kin­der des Fa­mi­li­en­zen­trums in Ei­ring­hau­sen ge­nutzt. Das Boule-Feld könne mit Spiel­ge­rä­ten für klei­ne­re Kin­der aus­ge­stat­tet und die Tisch­ten­nis­plat­te im Be­reich der neuen Len­ne­pro­me­na­de auf­ge­stellt wer­den. Er wies auf die jetzt be­reits be­stehen­den Park­mög­lich­kei­ten an der Bred­de­stra­ße hin; bei einer künf­ti­gen IC-An­bin­dung sei mit einem
noch grö­ße­ren Be­darf zu rech­nen.
Rats­frau Lang­ham­mer sprach sich für wei­te­re Spiel­ge­rä­te neben den vor­han­de­nen auf dem Bahn­hofs­vor­platz sowie für ein Ver­set­zen der Tisch­ten­nis­plat­te zur Lenne aus. Die Aus­schil­de­rung „P+R-Park­plät­ze“ an der Bred­de­stra­ße für Au­to­fah­rer aus Rich­tung Stadt­mit­te hob Aus­schuss­mit­glied Staat noch ein­mal her­vor. Nach­dem fest­ge­stellt wurde, dass der Spiel- und Bolz­platz in die Zu­stän­dig­keit des Ju­gend­hil­fe­aus­schus­ses falle, regte Aus­schuss­vor­sit­zen­der K. Ising an, auch auf die Park­plät­ze an der Len­ne­pro­me­na­de hin­zu­wei­sen, fer­ner, die Ver­wal­tung möge die neuen Park­plät­ze brei­ter an­le­gen als es bis­her Stan­dard sei.

Der Pla­nungs- und Um­welt­aus­schuss nahm die Aus­füh­run­gen zur zu­künf­ti­gen Park­raum­si­tua­ti­on zur Kennt­nis und be­schloss bei zwei Ent­hal­tun­gen und einer Ge­gen­stim­me die Um­set­zung der vor­ge­schla­ge­nen Maß­nah­men mit der Ma­ß­ga­be: dem Ju­gend­hil­fe­aus­schuss zu emp­feh­len, über eine Ver­le­gung der Tisch­ten­nis­plat­te und des Bou­le­felds an die Len­ne­pro­me­na­de zu ent­schei­den, Spiel­ge­rä­te für klei­ne­re Kin­der auf der Flä­che des Bou­le­fel­des statt auf der Grün­flä­che links des Bahn­hofge­bäu­des auf­zu­stel­len, zur Ver­mei­dung einer mögl­ichen Be­schä­di­gung des Bu­chen-Wur­zel­werks und ca. 25 neue und brei­te­re Park­plät­ze auf der bis­he­ri­gen Bolz­platz­flä­che an­zu­le­gen."

DB Fußgängerbrücke Ohle

Informationen zu diesem Vorhaben folgen in Kürze.

Ansprechpartner: Herr Jülich

Elsetalentlastungsstraße

Informationen zu diesem Vorhaben folgen in Kürze.

Ansprechpartner: Herr Jülich

Fußweg zwischen Eiringhausen und Blemke (B236)

 Informationen zu diesem Vorhaben folgen in Kürze.

Gastronomie an der Waterkant

 Informationen zu diesem Vorhaben folgen in Kürze.

Haushaltsplan 2020

Jedes Jahr plant die Stadt Plettenberg ihre Einnahmen und Ausgaben und erstellt einen Haushaltsplan. Der Haushaltsplanentwurf wird nach Einbringung in den Rat ausgelegt, damit ihn alle BürgerInnen und Abgabepflichtigen einsehen und gegebenenfalls Einwände formulieren können.
Geplant ist dies ab dem 29. Oktober 2019.

Ansprechpartner: Herr Groll

Konzept für Freizeit und Lebensqualität

 

Im Mai 2019 wurde in der Gesellschafterversammlung der Plettenberger KulTour GmbH das von der Stadt Plettenberg in Auftrag gegebene Gutachten zur Freizeitstrategie in Plettenberg vorgestellt. Das Gutachten wurde in Kooperation mit  dem Institut MSP Impuls Projekt und der BTE erstellt. In dieser Studie wurde das Freizeit-, Naherholungs- und Tourismusangebot von Plettenberg betrachtet. Zeitgleich identifizierte MSP Impuls Projekt und BTE die Defizite der Freizeit-/Tourismusinfrastruktur, gab einen Überblick über den IST-Zustand und erarbeitete die Grundlagen für eine erfolgreiche Positionierung im Wettbewerbsumfeld. Die Strategie zur Weiterentwicklung des Angebotes und die Schaffung neuer Qualitäten waren ebenfalls Inhalt der Studie.

 

Im Juni 2019 trafen sich Partner aus Kultur, Wirtschaft und Verwaltung sowie regionale Partner zu einem Maßnahmenworkshop und legten erste Grundsteine für die Umsetzung des Konzepts. Die Ergebnisse werden dem Rat in einer seiner nächsten Sitzungen vorgestellt. Anschließend werden erste Maßnahmen umgesetzt.

Ansprechpartner: Herr Schröder, Frau Eick (KulTour GmbH)

LEADER

Die Vier-Täler-Stadt Plettenberg ist Teil der LEADER-Region LenneSchiene. Mit Geldern der Europäischen Union werden gute Ideen für den ländlichen Raum und Plettenberg gefördert. Alle Plettenberger Bürger, Vereien und Initiativen können Geld beantragen.

Was kann gefördert werden?

Die Projekte sollen viele Akteure einbeziehen und einen regionalen Bezug haben wie:

  • Leben in Dorf und Stadt
  • Stärkung des Ehrenamtes
  • Tourismus, Kultur und Heimatpflege
  • Land- und Forstwirtschaft, Natur, Klimaschutz und Erneuerbare Energien
  • Arbeit und Wirtschaft

Förderhöhe:
Der Förderanteil beträgt bis zu 65% der Projektkosten
Die Mindestfördersumme beträgt 2000 Euro
Der Eigenanteil von 35% kann über Eigenmittel, Spenden oder – wenn der Projektträger Verein oder Kommune ist – über Eigenleistung erbracht werden. Wenn ein Teil des Eigenanteils über Spenden erbracht wird, sind immer 10% der Gesamtkosten aus Eigenmitteln zu erbringen

Zeitraum: 01.01.16 bis 01.02.21

Welche Projekte können nicht gefördert werden?

  • Das Projekt liegt nicht in der LEADER-Region LenneSchiene
  • Das Projekt passt nicht zur Entwickungsstrategie der Region
  • Das Projekt hat bereits begonnen
  • Das Projekt hat den Zweck einer rentierlichen Bewirtschaftung und ist nicht gemeinnützig
  • Es besteht eine Doppelförderung
  • Pflicht- und Weisungsaufgaben der Kommunen
  • Das Projekt wurde bereits in dieser Form in der Region umgesetzt

Kontakt: http://www.leader-lenneschiene.de

Ansprechpartner: Herr Schröder

Regionale 2025 Südwestfalen

 Die Regionale ist ein Strukturförderprogramm des Landes NRW. Mit Unterstützung der Südwestfalen Agentur können Kommunen zukünftige Herausforderungen angehen und Fördermittel für diese akquirieren. Die Regionale ist dabei selber kein eigenes Förderprogramm, sondern der Prozess qualifiziert und priorisiert die Projekte für andere Fördertöpfe.

Der Fokus der Regionale 2025 liegt auf der Südwestfalen-DNA (digital, nachhaltig und authentisch). Hier steht besonders die Digitalisierung im Mittelpunkt. Mit ihrer Hilfe sollen innovative Lösungen für bereits bestehende oder zukünftige Probleme gefunden werden. Dabei soll immer der Nutzen für den Bürger im Mittelpunkt stehen. Diese Lösungen müssen nicht zwangsweise digital sein, sie können den Menschen auch im Umgang mit der digitalen Transformation helfen.

Die Regionale ist dabei in drei Handlungsfelder gegliedert, welche sich wiederum in jeweils drei Themenfelder unterteilen. Das erste Handlungsfeld ist „Raum“. Es unterteilt sich in die Themen digitale Mitten, Mobilität und Smart Living. Das zweite Handlungsfeld ist „Gesellschaft“. Es besteht aus den Themen Gesundheit, Kultur und Wir in Südwestfalen. Das letzte Handlungsfeld ist „Wirtschaft und Arbeit“. Hier sind die Themenfelder digitale Kompetenzlandschaft, digitale Bildung und Echte Wertschätze zugeordnet. Innerhalb dieser Handlungs- und Themenfelder können nun Projekte entwickelt werden. Das bedeutet natürlich nicht, dass die Projekte nur einem Handlungs- oder Themenfeld zugeordnet werden, da es oftmals Überschneidungen gibt.

Projektvorschläge werden bei der Südwestfalenagentur eingereicht und durchlaufen dann einen dreistufigen Qualifizierungsprozess. Den ersten Stern bekommen Projekte „mit einer herausragenden konzeptionellen Idee“. Der zweite Stern wird verliehen, wenn die Projekte „eine realisierungsfähige Konzeption“ haben. Den dritten Stern gibt es anschließend wenn sie bereit zur Umsetzung sind. Es können noch bis zum Ende des nächsten Jahres Projekte eingereicht werden. Diese sollen dann anschließend bis zum Jahr 2025 umgesetzt werden.

https://www.suedwestfalen-agentur.com/regionale-2025/

Ansprechpartner: Herr Schröder, Herr Borgmann

Städtepartnerschaft

Die Städtepartnerschaften sollen aktiver gestaltet werden und mehr Menschen bewusst gemacht werden. Neue Projekte und Ideen sollen gefunden werden. Eignen würde sich hierzu eine Ideensammlung.

Ansprechpartner: Herr Steinhoff

 


Aktuell in Arbeit:

Diese Vorhaben werden momentan von der Verwaltung bearbeitet, weitere Beteiligungen der Bürgerinnen und Bürger sind absehbar.

Regionale 2025 Südwestfalen Schwerpunkt Bahnhofstraße

Im Rahmen der Regionale 2025 Südwestfalen soll der Bereich Bahnhofstraße als Verbindung zwischen Eiringhausen mit dem Bahnhof und der Innenstadt gestaltet werden.Die Möglichkeit städtebaulicher Verbesserungen für das „Untere Elsetal“ mit seiner Bahnhofstrasse als Stadtachse ist dabei das Ziel.

Das Plangebiet umfasst neben der Bahnhofstraße die Straßen Seydlitzstraße, Moltkestraße, Auf der Weide, Weidenstraße, Steinmetzstraße, Kersmecker Weg, Scharnhorststraße und Brockhauser Weg 1-7 zwischen Innenstadt und Lenne.

Im ersten Bürgerforum zu diesem Thema am 24.06.2019 wurde im Rahmen eines Themencafés besprochen, was in diesem Gebiet verändert werden soll und die Vorschläge und Ideen der Bürgerinnen und Bürger gesammelt. Dazu wurde jeder Tisch mit einem Plan des Gebiets ausgestattet und von einem Experten begleitet. Es gab folgende Thementische: 

  • http://www.plettenberg.de/Lebensqualität
  • Mobilität /öffentlicher Nahverkehr
  • Straßen-Raum
  • Öffentliche Räume / Fluss-Räume
  • Wirtschaft

Die gesammelten Vorschläge und Ideen finden Sie in der Niederschrift. Anschließend werden diese nun bewertet um in einem zweiten Forum darauf aufbauend konkrete Gestaltungsvorschläge machen zu können.

Ansprechpartner: Herr Schröder

Verbesserung des Radverkehrs

Der Radverkehr in Plettenberg sollen verbessert werden, dazu präsentierte Herr Schröder in dem Bürgerforum vom 06.03.2019 die Entwicklung des Radwegekonzepts von 2010 und sprach die aktuellen Problematiken in Bezug auf Freizeitnutzung des Rades, sowie Alltagsradverkehr und die Ergänzung des ÖPNV in Plettenberg an. Neben der Ergänzung und Verbesserung von Radwegen stand zudem die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer im Vordergrund. Als Gäste und Ansprechpartner konnten Mitglieder der Radwelt Sauerland und des ADFC begrüßt werden. Anschließend wurden Ideen und Anregungen gesammelt, die nun ausgewertet werden.

Die Ergebnisse der Ideensammlung finden Sie in der Niederschrift.

Ansprechpartner: Herr Schröder

Innenstadtsanierung

Die aktuellen Entwicklungen rund um die Innenstadt finden Sie unter https://innenstadt-plettenberg.de/.


Archiv

Hier finden Sie Vorhaben, an denen die Bürgerbeteiligung bereits abgeschlossen ist.

Aqua Magis

Herr Dr. Uwe Allmann, Geschäftsführer AquaMagis GmbH erläuterte den Stand, die Entwicklung und die zukünftige Ausrichtung des AquaMagis. Im Anschluss des Vortrags konnten die Bürgerinnen und Bürger Fragen stellen und Anregungen machen. Diese finden Sie in der Niederschrift.

Ansprechpartner: Herr Steinhoff

Breitbandausbau

Der Breitbandausbau im Stadtgebiet wurde im Bürgerforum am 21. Februar 2018 von Herrn Tilo Deckert, Breitbandkoordinator des Märkischen Kreises präsentiert.

Die wichtigsten Unterlagen zur Sitzung finden Sie hier:
Niederschrift
Präsentation Breitbandausbau

Den aktuellen Stand der Arbeiten finden Sie hier.

Ansprechpartner: Herr Koopmann

Insekte

Das Insektensterben ist ein aktuelles Thema, dass uns alle betrifft. Uwe Meister von der Initiative "Plettenberg brummt" stellte dazu im Bürgerforum vom 24.06.2019 einige wichtige Fakten vor und zeigte auf, wie man dazu beitragen kann, die Insekten zu schützen. Die Ergebnisse des Forums finden Sie in der Niederschrift

Helfen kann man den Insekten zum Beispiel so:

  • Insektenhotels aufstellen: die Hotels können leicht und kostengünstig selbst gebaut werden
  • Brennnesseln und Unkraut dort stehen lassen, wo sie nicht stören. Grade Brennnesseln werden von vielen Insektenarten gern genutzt. 
  • Blühstreifen für Insekten anlegen: bei der Saatmischung sollte man darauf achten besonders insektenfreundliche Blumen zu säen. Diese Blühstreifen sehen zudem noch schön aus!
  • heimische Obstbaumarten anpflanzen: Pflaumen-, Kirsch-, Äpfel- und Birnenbäume eignen sich besonders gut. In der Aktion "Liebesbäume" wurden z. B. 57 Bäume auf die Wiese bei Junior und die städtische Fläche am Spielplatz an der Holthauser Dorfstraße gepflanzt, um die sich nun freiwillige Helfer kümmern.

Die Stadt stellt nach Absprache gern öffentlichen Flächen für Blühstreifen oder Obstwiesen zur Verfügung. 

Ansprechpartner: Frau Gerecht

Kulturarbeit

In dem Bürgerforum vom 12. Juli 2018 wurden Vorschläge und Ideen im Bereich Kulturarbeit in Plettenberg gesammelt. Die Vorschläge wurden in die Kategorien

  • Musik und Tanz
  • Theater und Literatur
  • Kunst
  • Feste und Events
  • Jugend und Verschiedenes

eingeteilt und hinsichtlich ihrer Umsetzbarkeit bewertet. In dem Bürgerforum vom  10. Oktober 2018 wurden diese Bewertungen vorgestellt und die Vorschläge von den Bürgerinnen und Bürgern priorisiert. 

Für die Bewertung der Vorschläge und das weitere Vorgehen klicken Sie bitte auf die entsprechende Kategorie:

Ansprechpartner: Frau Gerecht

Parken am Krankenhaus

In dem Bürgerforum am 21. Februar 2018 wurde versucht gemeinsam mit Frau Barbara Teichmann und Herrn Andreas Martin von der radprax MVZ GmbH Lösungen zu finden, um die Parksituation am Krankenhaus zu verbessern.

Die Ergebnisse der Diskussion finden Sie in der Niederschrift.

Ansprechpartner: Herr Steinhoff

Der Ablauf und die Parameter für die Festlegung der Baumaßnahmen im Bereich Straßensanierung wurden im Bürgerforum vom 06. März 2019 dargestellt. Die Ausführungen finden Sie in der Niederschrift.

Weitere Anlagen:
Beschlussvorlage Straßendeckenprogramm
Geplante Straßensanierungen
Karte mit verschiedenen Baulasten der Straßen

Ansprechpartner: Herr Jülich

Schulgebäude verbessern

Im Bürgerforum vom 18. Oktober 2017 wurde diskutiert, was bei den Schulgebäuden in Plettenberg verbessert werden sollte. Dabei wurde eine Liste von Mängeln zusammengestellt. Die Behebung vieler Anmerkungen war ohnehin bereits eingeplant. Eine Auflistung der Anmerkungen finden Sie in der Niederschrift, einen Teil der Lösungen im Medienentwicklungskonzept.

Ansprechpartner: Herr Wilk und Herr Jülich

Stadtvillen Brachtweg 51

Herr Engelkemeier vom Fachgebiet Stadt- und Umweltplanung stellte die aktuellen Planungen zu den Stadtvillen am Brachtweg 58 (Alte Villa, Kirchlöh-Ost) im Bürgerforum vom 18. Oktober 2017 vor. Die Stadt kann im Rahmen der Bebauungsplanung und eines städtebaulichen Vertrages Einfluss auf diverse Gestaltungsfragen nehmen. Bis Ende 2017 sollen der Bebauungsplan aufgestellt und ggfs. der städtebauliche Vertrag zwischen Stadt und Investor geschlossen worden sein.

Die wichtigsten Unterlagen zur Sitzung finden Sie hier:
Niederschrift
Präsentation Stadtvillen

 Ansprechpartner: Herr Engelkemeier

Verlegung des Wochenmarktes

Gemeinsam wurde über in dem Bürgerforum vom 10. Oktober 2018 über die 3 möglichen Standorte für den Wochenmarkt diskutiert:

  • Wochenmarkt bleibt am Rathaus / Wieden
  • Wochenmarkt wird in die Innenstadt verlegt
  • Wochenmarkt wird zum Maiplatz verlegt

Die Argumente und Ergebnisse der Diskussion finden Sie in der Niederschrift.
Das Thema Verlegung des Wochenmarktes wird sicherlich noch weiterhin diskutiert. Die weitere Diskussion in einem Bürgerforum ist jedoch nicht vorgesehen.

Ansprechpartner: Herr Riediger

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